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Gastbeitrag bei Women in the Art Market

Warum verschwinden Werke selbst von bedeutenden Künstlerinnen nach großen Ausstellungen wieder im Depot? Diese Frage ist kein Einzelfall – sie zeigt ein strukturelles Defizit im Kunstbetrieb.

 

Im neuen Beitrag des Blogs Women in the Art Market sprechen wir über Sichtbarkeit, Machtstrukturen und die Frage, wie nachhaltige Veränderungen im Kunst- und Kulturbereich gelingen können.

Seit über fünf Jahren setzen wir uns dafür ein, Künstlerinnen dauerhaft im System zu verankern – nicht nur temporär sichtbar zu machen. Denn echte Gleichstellung entsteht nicht durch einzelne Ausstellungen, sondern durch strukturelle Veränderungen.

Der Beitrag gibt Einblicke in die Entstehung von fair share!, unsere Strategien zwischen Aktivismus und Kulturpolitik, konkrete Projekte, erste Erfolge und die Herausforderungen auf dem Weg zu echter Gleichstellung im Kunst- und Kulturbereich.

 

Dabei stellen wir zentrale Fragen: Was bedeutet Erfolg, wenn Gleichstellung noch immer keine Selbstverständlichkeit ist? Warum reichen Ausstellungen allein nicht aus? Und wie kann langfristiger Wandel gelingen?


Lest unseren Gastbeitrag🔗LINK

 

Vielen Dank an WITAM, Jule Welling und Zentralinstitut für deustche und internationale Kunstamrktforschung (ZADIK).

 

Foto: Henrieke Ribbe, Text Jule Welling